denken wir uns die Welt, wie sie uns gefällt

Gott ist die Liebe

Seit mir klar wurde, dass jede Emotion eine Frequenz ist, habe ich erkannt, was Gott bedeutet. Gott ist die Frequenz der Liebe. Gott ist die Macht des Lichts, während sein Gegenspieler – die Dunkelmacht – einfach die Frequenz der Angst bedeutet. Lange war unser Planet von der Dunkelmacht beherrscht. Diese Dunkelmacht in uns verleitete uns dazu, uns selbst zu bekämpfen, unser Gegenüber zu bekämpfen, das Leben zu bekämpfen. Zum Glück kehren wir jetzt ins Licht zurück…

Gott, das heißt die Frequenz der Liebe, wird wieder zur vorherrschenden, alles einenden Macht. Alles wird mehr und mehr in Liebe schwingen, diese mächtige Frequenz wird uns in eine neue Ordnung bringen, bzw.  ist schon seit Jahren dabei, dies zu tun. Im Innen hilft sie uns, unsre alten angst- und kampfbasierten Gedanken und Gefühle zu klären und uns damit in Harmonie mit der künftigen neuen Außenschwingung zu bringen. Im Außen entsteht das, was ich schon oft als das “System der Liebe” bezeichnet habe, also eine Gesellschaft des fürsorglichen, harmonischen Miteinanders. Denn wo Gott ist, da ist Liebe und Frieden.

Und diese neue, göttliche  Ordnung kommt einfach. Genau wie wir jahreszeitlich gesehen den Frühling und Sommer nicht aufhalten können, egal ob wir über die Winterkälte jammern oder diese bekämpfen oder aber festhalten wollen – die Frühlingswärme kommt einfach und will uns durchströmen, will, dass wir sie genießen.

Und so kommt jetzt einfach die epochale Zeit der Wärme, des Lichts und der Liebe. Unaufhaltsam. Wir müssen dafür nichts tun, außer unsere Herzen zu klären, uns der Liebe zu öffnen und danke zu sagen:

Danke an die Frequenz der Liebe. Danke an Gott. Danke an den wunderbaren Wandel.

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Liebe und Frieden

Ich habe gerade von einer Fernsehsendung gestern abend erfahren, in der es um deutsche Waffendeals ging. (Tödliche Deals ZDF http://www.zdf.de/ZDFzoom/T%C3%B6dliche-Deals-27340876.html). Rüstungskonzerne, die von der Politik aber auch von den Menschen gutgeheißen werden, weil sie Arbeitsplätze schaffen, obwohl die Produkte dieser Arbeitsplätze töten – nun gut, ich akzeptiere es und verzeihe der Welt, dass sie (noch) so ist, wie sie ist. Aber da Worte auf das kollektive Frequenzfeld einwirken, schreibe ich hier, so oft es geht:

Liebe und Frieden für die ganze Welt. Danke.

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Es gibt im Moment so viele Dinge auf der Welt, die nicht in Ordnung sind und über die ich mich aufregen könnte. Aber ich versuche, gelassen zu sein und einfach nur zu beobachten. Dass ich allein mit meiner Schwingung und Vorstellungskraft Dinge verändern helfen kann, weiß ja keiner ;-) Gedanken sind schließlich frei und unsichtbar. Früher gabs Untergrundkämpfer, heute gibts Lichtwirker…

Dabei sehe ich meinen “Job” nicht darin, mich einfach abzukoppeln von den Dingen, die mir nicht gefallen. Nein, mein Job ist “Transformatorin”. Ich wandle einfach jede Emotion zu Liebe um.

Wie das geht? Ich stelle mir vor, dass alles, was ich über den Zustand der Welt oder persönlich erfahre, nur Ausdruck einer Frequenz ist. Oft ist es eine niedrigfrequente Schwingung, genannt Angst oder Feigheit oder auch Eigennützigkeit oder Disharmonie.

Diese Welle schicke ich in meiner Vorstellung durch meinen “Frequenztransformator”, wandle sie zu dem Schwingungsmuster um, das der Liebe entspricht und gebe es als solches wieder ins kollektive Bewusstseinsfeld zurück.

Das ist meine/unsere Macht, nehmen wir sie wahr. Jetzt.

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Verzeihen und Beenden

Nocheinmal geht es heute um das Thema Verzeihen, es  gilt ja derzeit als die spirituelle Aufgabe Nummer eins. Ich halte Verzeihen auch für gut und klärend, will aber ein paar Ergänzungen dazu anfügen. Denn ich durfte eine wichtige Lektion dazu lernen.

Auch ich hatte jemandem etwas zu verzeihen. Ich habe verziehen, derjenige freute sich und bedankte sich wortreich für mein großherziges Verzeihen, machte aber weiter in dem Verhalten, das ich ihm ja verziehen hatte. Vielleicht unbewusst, denn es war etwas, das aus einem früheren Leben ins jetzige herübergebracht wurde, damit wir wohl beide unsere Lektion daraus lernen sollten.

Zuerst war ich nicht mutig genug, vermied klare Worte, und bekam dasselbe Thema von anderer Seite erneut serviert. Bis mir klar wurde, verzeihen bedeutet auch Grenzen setzen und Dinge beenden. Das habe ich getan, und plötzlich änderten auch andere ihr Verhalten mir gegenüber.

Es war in meinem Fall keine weltbewegende Sache, aber es war etwas, das mich empörte und mir demzufolge Energien raubte. Ist es in der Weltpolitik  nicht ganz genauso? Diejenigen, die die Duldsamen auf irgendeine Weise ausbeuten, tun das so lange, bis sie in ihre Schranken verwiesen werden. Ich habe gelernt, verzeihen alleine reicht nicht, mir meine Gefühle der Empörung zugestehen und  klare Grenzen zu setzen gehört auch dazu. 

Ähnliches schreibt auch die Weiheitslehrerin Louise L. Hay in ihrem Buch: “Du kannst es!” (Heyne Verlag)

“Vergebung ist für viele Menschen ein kompliziertes und verwirrendes Konzept. Sie sollten wissen, dass zwischen Vergebung und Akzeptanz ein großer Unterschied besteht. Jemandem zu vergeben bedeutet nicht, mit seinen Handlungen einverstanden zu sein oder sie gar gutzuheißen. (…)

Vergebung bedeutet auch nicht, zuzulassen, dass die verletzenden Verhaltensweisen oder Handlungen anderer Menschen Ihnen gegenüber fortgesetzt werden. (…) Für Ihre eigenen Interessen einzustehen und anderen gesunde Grenzen zu ziehen ist oft das Liebevollste, was Sie tun können – und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für die anderen.”

Ich denke, das bezieht sich nicht nur auf zwischenmenschliche Probleme, sondern auch auf unser Gesellschaftssystem. Vielleicht warten die “Ausbeuter des Systems” ja nur darauf, dass sie in ihre Schranken verwiesen werden. Tun wir es doch endlich, stellen wir uns vor, wie sie ihre Plätze räumen. Stellen wir uns vor, wie frei wir sind, wenn die staatliche Überregulierung und Manipulation aufhört. Stellen wir uns vor, wie “groß” wir sind, wenn wir uns nicht mehr “klein” halten lassen.

Selbst-Bewusstseins-Evolution: Jetzt!

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Eine Krise ist ja immer eine Aufforderung, in sich zu gehen, nachzudenken, was bisher falsch gelaufen ist, und Dinge zu ändern.

Die globale Finanzkrise, die seit mindestens 2008 besteht, hätte uns genau diese Impulse geben sollen. Die Atomenergie-Problematik hätte uns spätestens nach Fukushima bewusst werden können. Berichte über den Hunger in Afrika hätten unser Mitgefühl anregen können und das Bewusstsein entstehen lassen, dass es Sünde ist, Nahrungsmittel aus Profitgier zu verheizen, statt die Hungernden damit zu versorgen. Die schlimmen Unfälle in den Textilfabriken in der dritten Welt hätte uns klarmachen können, wie wir mit unserer Geiz-ist-Geil-Mentalität die menschenunwürdigen Bedingungen der Arbeiter dort mitverantworten. Die Not in den südeuropäischen Staaten und teilweise auch schon bei uns hätte uns zu glühenden Befürwortern des Grundeinkommens werden lassen können.

Aber wie haben wir reagiert? Ja, natürlich haben wir die Dinge wahrgenommen. Wir haben kritisiert, haben mit dem Finger auf andere gezeigt. Das Finanzsystem sei schuld, der Euro, die Reichen, die Gierigen, die Banker, die “reichen Blutlinien”…

Na toll. Was für eine Leistung, Schuldige zu benennen und sich selbst in Unschuld zu waschen. Ist das die Verantwortung, die wir für unseren Planeten und füreinander haben? Wer war bereit, wirklich etwas zu ändern? Wer von den Politikern war bereit, die menschenverachtende Politik zu ändern? Wer von den Bürgern war bereit, sein oberflächliches Hauptsache-Arbeit-und-Konsum-Verhalten zu ändern?

Wer hat sich wirklich für einen Wandel engagiert? Und sei es nur mittels konstruktiver Gedanken?

Ich glaube, Gott hat uns geprüft, inwieweit wir selbst zu Änderungen und zu bedingungsloser (Nächsten)Liebe bereit sind. Der Großteil der Menschheit war das nicht – sonst hätte sich etwas geändert – also wird Gott selbst die Dinge jetzt ändern. Danke dafür im Namen aller Hungernden,  Unterdrückten und Ausgebeuteten. Und sorry, es ist eine Schande, wie wenig Solidarität mit den Schwachen gezeigt wurde. Aber wie gesagt, Gott wird die Dinge jetzt zurechtrücken…

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Freie Lebensenergie

Vor zwei Jahren begann ich mich für die Freie Energie zu interessieren und einzusetzen. Heute wurde mir klar, dass die physikalische Freie Energie,  mit der wir Motoren antreiben und Wohnungen heizen werden, wohl dasselbe wie die biologische Lebensenergie ist, die unsere Körperabläufe “in Betrieb” hält. Mögen wir im physikalischen und im körperlichen Sinn endlich diese Freie Energie nutzbar machen.

Unser Körper lebt und funktioniert solange wir Zugang zur Lebensenergie haben. Über die Chakren fließt sie uns kontinuierlich zu. Dieser Energiezufluss läuft umso störungsfreier, je unblockierter und offener unsre Chakren sind. Doch womit blockieren wir unsre Chakren? Ich denke, das geschieht am meisten dadurch, dass wir nicht unser Leben leben, sondern ein fremdbestimmtes. Unser Leben zu leben, also das, was wir uns in unseren Seelenplan geschrieben haben, gewährt uns also unbegrenzte, freie Lebensenergie – diese Erkenntnis wurde mir gerade bewusst, bzw. tippe ich das jetzt so herunter, obwohl ich den Artikel mit ganz anderen Inhalten füllen wollte. Also will meine Intuition mir das wohl gerade “einflüstern”.

Den Gedanken weitergesponnen, bedeutet das doch, sterben müssen wir nur, wenn wir uns nicht selbst leben und partout nicht in unsre selbstgeschriebene “Spur” kommen. In diesen Fällen machen die Chakren dicht, wir erhalten immer weniger Lebensenergie und schließlich hört der Lebensfluss dann auf. Die Seele sieht wohl ein, dass wir unser angestrebtes Ziel trotz aller Warnungen (in Form von Krankheiten usw. ) nicht ansteuern wollen, und bricht den Versuch ab, um uns einen neuen zu ermöglichen.

Umgekehrt ist die Schlussfolgerung doch diese: Wenn es uns gelingt, in die Spur zu kommen, uns an unsre Seele, an unser universelles Selbst “anzudocken”, uns von deren Signalen führen zu lassen, unsere Lebensaufgaben erfüllen, dann öffnen wir damit unsre Chakren voll und ganz. Dann fließt uns grenzenlose Freie Lebens-Energie zu. Wir leben dann in unserem Körper, glücklich und vital, solange wir das wollen. Das heißt, wir können dann unsterblich sein.

Utopie? Nein, ein Ziel, dass wir leicht erreichen können. Auch Wissenschaftler haben sich schon mit dieser Frage beschäftigt und zum Beispiel Folgendes erkannt:

“Bisher konnte noch kein biologischerb Anhaltspunkt dafür gefunden werden, der auf die Unausweichlichkeit des Todes hindeutet. Das legt den Verdacht nahe, dass er gar nicht unausweichlich ist und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Biologen entdecken, was uns diese Problem verursacht.” Richard Feynman – Quantenphysiker und Nobelpreisträger

Also gehen wir es doch endlich an, dieses “Problem” zu lösen. Wie gesagt, meine Intuition flüsterte mir die mögliche Lösung, die da lautet: Seelenplan erfüllen, Lebensziele anvisieren und erreichen – und schon sind keine lästigen Wiederholungsrunden mehr nötig.

Unsere individuellen Lebenspläne mögen unterschiedlich sein – unser kollektiver Lebensplan sieht vor, dass wir endlich in die Frequenz der Liebe “aufsteigen” und diese in all ihren unterschiedlichen Facetten leben: Liebe zum Leben, Liebe zum Mitmenschen, Liebe zu sich selbst, Liebe zu allem was ist, und natürlich die Liebe zum einzigen vom Himmel bestimmten Partner. Ich schreibe hier in dieser Aufzählung bewusst nicht, Liebe zu Gott, denn Gott ist die Liebe.

Befreien wir uns also von jeglicher Fremdbestimmung und finden uns selbst und unsere wahre Bestimmung – und wir werden belohnt mit Freier Energie in Fülle. Im Innen wie im Außen. Danke dafür, und ja, ich habe die Absicht noch mindestens 1000 Jahre hierzusein.:-)

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Wandel-Vision

009

Es kann und wird nicht mehr so weitergehen mit dem Ausbeutersystem, unter dem immer mehr Menschen leiden. Deshalb hier meine Vision, wie der Wandel ablaufen wird, der meiner Ansicht nach von fähigen, fürsorglichen  Menschen durchaus von langer Hand vorbereitet wurde. Danke dafür.

Es wird jetzt der Goldstandard kommen, damit werden alle Schulden in wahre Werte umgerechnet und ein ehrliches Finanzsystem ermöglicht werden.

Es wird ein schuldenfreies “Grundeinkommen” für Staaten geben, dieses wird dafür verwendet werden, dass die staatlichen Ausgaben finanziert werden können, ohne die Bürger auszubeuten. Ehrliche Politiker werden darüber wachen, dass das auch so geschieht.

Ein neues Steuersystem und das “bedingungslose Grundeinkommen für Alle” werden die Menschen frei von jeglichen Existenzsorgen machen.

Die Wirtschaft wird frei von staatlicher Regulierung werden, da “Arbeitsplatzsicherung” dann nicht mehr das oberste Gebot sein wird.

Es wird dann ein ganz neues Bewusstsein entstehen, in dem jeder, das, was er der Gesellschaft in Form seiner “Arbeitsleistung” anzubieten hat,  gerne und mit Liebe anbietet.

Wir werden weltweit Frieden haben, da wir keinen Krieg als Wirtschafts- bzw. Staatsfinanzierungsfaktor mehr brauchen.

Ebenso werden wir gesund sein, da Krankheit als Wirtschafts- bzw. Staatsfinanzierungsfaktor überflüssig wird.

Wir werden einander nicht länger gegenseitig ausbeuten, da wir alle gut und frei nach unseren Seelenwünschen leben können.

Möge sich all das jetzt zu manifestieren beginnen. Danke für die dafür notwendigen Transformationsenergien.

Danke, danke, danke.

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Universell verbunden

019Immer mehr mich selbst und meinen Seelenplan zu finden, ist derzeit mein großes Thema. Und da ich meinem Verstand auch noch seine Daseinsberechtigung geben will ;-) , bin ich ein Fan von Analysen. So habe ich  mir letzte Woche eine Kabbala-Lebensplananalyse gegönnt. Anhand des Namens und des Geburtsdatums können damit die wichtigsten Lebensaufgaben, bzw. die Chakren, die noch zu aktivieren sind, individuell ermittelt werden. Und das interessierte mich natürlich sehr.

Jedem von uns fließt kontinuierlich Energie über die Chakren zu, so wird es dort erklärt. Aber je nachdem, welche Aufgaben wir uns für diese Inkarnation vorgenommen haben, werden manche Chakren mit mehrfacher Zusatz-Energie versorgt. Bei mir waren dies zwei Chakren, die (noch) diese Zusatzenergie brauchen und bekommen.

Zum einen ist es das Halschakra für freien Selbstausdruck und die freie Selbstäußerung auch gegen andere Meinungen. Diese Fähigkeit konnte ich unter anderem in meinem “Lieblings-Diskussionsforum” gut trainieren und habe dies auch mit Begeisterung getan. Inzwischen  beherrsche ich dies recht gut. Das zeigt sich auch daran, dass gesundheitliche Beschwerden, die bei Nicht-Leben dieser Energie auftreten würden,  bei mir seitdem verschwunden sind. Früher litt ich ständig unter Halsschmerzen, jetzt gar nicht mehr.

Die Hauptenergie fließt mir aber über mein Kronenchakra zu, heißt es in meiner Analyse, denn meine Seele will in diesem Leben Vollendung und universelle Verbundenheit erreichen. Dafür ist es nötig, allem und jedem aus Vergangenheit und Gegenwart zu vergeben und zu verzeihen, wird mir dort geraten. Und genau das konnte ich, wie im letzten Beitrag beschrieben, intensiv tun. Danke an denjenigen Seelenfreund hier, der dies bei mir angeregt hat. :-)

Weiterhin gehört dazu auch, voll und ganz meiner Intuition zu vertrauen und mich führen zu lassen. Auch das tue ich immer selbstverständlicher, und ich kann die intuitive Stimme in mir auch immer deutlicher wahrnehmen.

Besonders hilfreich war aber der Hinweis, dass ich mir mit dieser Energie Verantwortungsbewusstsein in mein Leben holen soll und will. Dass ich mir darüber klar werden soll, dass ich für mein Leben, für meine Zukunft, für alles, was in mein Bewusstsein dringt,  selbst verantwortlich bin und war. Dass jegliche Schuldzuweisung an andere, egal ob im privaten oder kollektiven Bereich,  ein Nichtannehmen dieser Verantwortung ist.  Eine Projektion von innen nach außen.

Seit mir das klarwurde, erkenne ich meine Projektionen deutlich. Und auch die der anderen. Ich weise meine Mitmenschen dann manchmal darauf hin, aber wenn sie es noch nicht annehmen wollen, lasse ich es gut sein. Ich verlange von anderen immer, dass sie mich sein lassen, wie ich bin, also lasse ich jetzt auch die anderen sein, wie sie sind.

Und es ist wunderbar: Ich fühle mich immer mehr verbunden. Verbunden mit Gott und der Welt. Verbunden mit der Frequenz der universellen Liebe. Und natürlich ganz besonders verbunden mit meiner Dualseele. Ich weiß jetzt, dass wir unsre gemeinsame Aufgabe meistern und unseren Weg (zueinander) gehen werden, so wie es unser Seelenplan vorsieht. Genauso weiß ich, dass auch Seelenfreunde in mein Leben treten werden, und zwar dann, wenn es sein soll.

Vorhin habe ich folgende Affirmation für mich formuliert, die sich heute gut und richtig anfühlt:

“Ich lasse jetzt die universelle Liebe durch mich fließen. Möge sie alles und jeden erreichen und überall den Impuls des Guten freisetzen. Danke.”

Mir wurde bewusst, genau das ist es, was ich heute zum Wandel beitragen kann und soll. Also tue ich das. Danke an meine innere Führung für diese Klarheit.

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Zeit zu verzeihen

In den letzten Tagen werde ich immer wieder mit dem Thema Vergeben und Verzeihen konfrontiert. Das ist auch laut einer persönlichen Chakrenanalyse, die ich letzte Woche zu lesen bekam, eine meiner Hauptaufgaben in diesem Leben. Seither übe ich mich im Verzeihen.

Dass es aber nicht nur um pauschales Verzeihen geht, wurde mir heute mittag bewusst. Da erhielt ich eine Mail von jemanden, den ich virtuell kenne – unter anderem auch von meinem Blog hier – und er bat um Verzeihung für etwas, was er mir in einem früheren Leben schuldig geblieben war. Nicht im Sinn einer Beziehung, sondern auf anderer Ebene. Er entschuldigte sich und bat darum, diese Verstrickung jetzt zu lösen. Ganz lieben Dank dafür.

Und die alte Verstrickung lösen, ja das will ich auch. Ich verzeihe dir, ich verzeihe auch mir selbst meine mögliche Eigenverantwortung an der Sache. Und ich verzeihe allen, die sich noch nicht so gut erinneren können und deshalb unsere Verstrickungen noch nicht so klar benennen können. Ich verzeihe uns allen, dass wir uns in früheren Leben immer wieder in irgendwelche Dramen und Ungerechtigkeiten verstrickt hatten, aber in der damaligen Schwingung war uns das eben nicht anders möglich.

Wie gut, dass es uns jetzt möglich ist, dass wir einander (virtuell) kennenlernen, dass wir unsere Verstrickungen erkennen und um Lösung bitten können. Und wir wissen ja, worum wir bitten, das wird uns erfüllt.

Vermutlich geht es nicht nur um das Lösen von persönlichen, sondern auch von kollektiven Verstrickungen. Und ich spüre, jetzt ist die Zeit, bzw. die Frequenzqualität des Verzeihens. Denn Verzeihen befreit unser aller Seele. Deshalb schreibe ich es auch hier so oft, wie es mir auf dieser Seite möglich ist.

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Danke, dass ich das jetzt aus tiefstem Herzen tun kann.

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Gestern war der so genannte “Tag der Arbeit”.  Da wurde mir bewusst, wie sehr wir Menschen unsere Arbeitskraft missbrauchen und falsch einsetzen. Warum? Weil wir von vielen falschen Vorstellungen geleitet werden. Mit dem bevorstehenden Systemwandel müssen/dürfen wir vor allem auch unser Verhältnis zu Arbeit und Job überdenken.

Bisher galt die Massenbewusstseinsmeinung, nur wenn ich irgendeinen Job habe, bin ich etwas wert. Und je mehr Geld ich verdiene und je höher ich die Karriereleiter steige, desto mehr bin ich wert. Was ich dabei tue, ob ich damit anderen Lebewesen oder unserem Planeten schade, ob ich dabei überhaupt noch ich selbst sein kann oder mich immer weiter von mir selbst entferne – all das interessiert keinen.

Nach dem Systemwandel werden wir lernen, dass jeder eine ganz einzigartige Gabe hat, die er zum Wohle der Gesellschaft und der Natur einsetzen kann. Damit wird er auch Geld verdienen, aber das soll nicht das primäre Ziel sein. Damit wird er auch erfolgreich sein, aber Erfolg wird dann als Selbstzufriedenheit definiert und nicht länger als Anspruch, anderen (oder sich selbst) etwas beweisen müssen.

Da es manchmal viel Zeit erfordert, sich selbst und seine wahre Berufung zu erkennen und zu schulen, ist das Grundeinkommen eine gute Sache. Denn es ermöglicht uns Rückzugsphasen, wenn unsere innere Entwicklung diese fordert. Doch nicht nur die finanzielle Sicherheit ist notwendig für Rückzug und Innenschau, sondern auch ein verständnisvolles Umfeld, das uns diese Zeit gönnt. Wenn eine Raupe sich zum Schmetterling entwickelt, muss sie sich verpuppen, also total einkapseln. Diese Verpuppungsphase mache ich derzeit noch durch, und ich bin glücklich, dass ich die Möglichkeit dafür habe, dass ich mich in Ruhe neu definieren und finden kann.

Möge unsere innere Führung uns die notwendigen Selbsterkenntnisse zukommen lassen, die uns wieder in unsere ureigene Lebensspur (zurück)bringen.  Je mehr wir alle dann das tun können, was wirklich unserem wahren Selbst entspricht, desto mehr kommen wir mit uns ins Reine. Und damit kommt auch unsere Welt mit sich ins Reine.

Danke dafür.

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